Zwischen Intro & Outro
Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch.
Jeden Montag gibt es eine neue Folge!
Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!):
@nichtbrumanrockner
Episodes

18 hours ago
18 hours ago
39 min
Katy Perry, Zuckerwatte, fünf Nummer-eins-Hits und eine Pop-Ära, die heute fast schon wie ein eigenes Universum wirkt: In dieser Folge geht es um Teenage Dream.
Wir schauen uns an, warum das Album 2010 so riesig wurde, welche Geschichten hinter Songs wie „Teenage Dream“, „Firework“, „E.T.“ und „The One That Got Away“ stecken und welche Tracks es ursprünglich gar nicht aufs Album geschafft haben. Außerdem: Songs, die Katy Perry für andere Artists geschrieben hat, versteckte Demos und Outtakes, die Complete Confection, ein Albumcover, das tatsächlich nach Zuckerwatte roch – und die Frage, warum diese Ära bis heute als einer der größten Pop-Momente der 2010er gilt.
Plus: Wie erfolgreich war Teenage Dream eigentlich im DACH-Raum – und wie nah war Katy Perry daran, mit einem einzigen Album sechs Nummer-eins-Hits zu landen?

Aug 3, 2026
Aug 3, 2026
47 min
34 Folgen lang habe ich mich nicht getraut, dieses Album zu besprechen. Nicht, weil ich nichts dazu zu sagen hätte, sondern weil Lady-Gaga-Fans bekanntlich überall sind, jedes Demo kennen, jede japanische Bonustrack-Version besitzen und sofort aus dem Gebüsch springen, wenn man bei „Again Again“ die falsche Edition nennt.
Jetzt ist es aber so weit: Wir sprechen über "The Fame", Lady Gagas Debütalbum von 2008, über die verschiedenen CD-Versionen, gestrichene Songs, Bonustracks, Songwriter-Credits, frühe Gaga-Demos und die Frage, wie viel von der späteren Pop-Ikone damals schon komplett durchgeplant war.
Außerdem klären wir, warum „Poker Face“ mehr erzählt, als viele damals verstanden haben, welche Songs ursprünglich bei anderen Artists landen sollten und was Martin Kierszenbaum alias „Cherry Cherry Boom Boom“ mit all dem zu tun hat.
Unter meinen Freund*innen werde ich übrigens gerne als Lady-Gaga-Hater bezeichnet. Das stimmt so nicht. Ich bin einfach nur kein besonders großer Fan - was im Gaga-Universum vermutlich bereits als Hassverbrechen gilt.
Eine Folge über ein Album, das ich lange vermieden habe, eine Künstlerin, vor deren Fanbase ich gesunden Respekt habe, und die große Hoffnung, dass die Little Monsters mich nach dieser Episode zumindest am Leben lassen.

Jul 27, 2026
Jul 27, 2026
37 min
Was haben Bluegrass, ein politischer Skandal und die aktuelle Aussichtslosigkeit meines Datinglebens gemeinsam? Mehr, als man zuerst denken würde.
In dieser Folge geht’s um Home von den Dixie Chicks - ein Album voller Sehnsucht, Heimat, komplizierter Beziehungen und ziemlich beeindruckender musikalischer Entscheidungen. Ich spreche über die Entstehung des Albums, den Streit mit der Plattenfirma, Natalie Maines’ berühmte Kritik an George W. Bush und den anschließenden Boykott durch große Teile des Countryradios. Außerdem geht’s darum, was Sheryl Crow mit „Landslide“ zu tun hat, welche Songs eigentlich Cover sind und warum die Band heute nur noch The Chicks heißt.
Und weil auf diesem Album erstaunlich viel geliebt, vermisst und emotional gelitten wird, landen wir natürlich irgendwann wieder beim Dating - und bei der Frage, warum das aktuell alles eher nach „Long Time Gone“ als nach „I Believe in Love“ aussieht.

Jul 20, 2026
Jul 20, 2026
1hr 36 sec
ENDLICH ist Musikjournalistin/Poptimistin Verena Bogner zu Gast! Gemeinsam sprechen wir über „Let Go“, das Debütalbum von Avril Lavigne, das Anfang der 2000er eine ganze Generation geprägt hat. (Premiere: Erstmals sprechen wir ein 2. Mal über eine Künstlerin, die wir schon in einer anderen Folge analysiert haben!)
Warum haben Songs wie „Complicated“, „Sk8er Boi“ und „I’m With You“ bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren? Wie authentisch war Avril Lavignes rebellisches Image wirklich? Und weshalb fühlt sich das Album gleichzeitig nach Teenagerzimmer, Skatepark, Herzschmerz und dem unbedingten Wunsch an, anders zu sein?
Verena trumpft dabei mit Avril-Nischenwissen auf, als gäbe es kein Morgen - und ich war ehrlich gesagt ziemlich impressed. Außerdem hat auch mein aktuellstes Tattoo eine Verbindung zu diesem Album. Welche genau, müsst ihr allerdings selbst herausfinden *zwinkersmiley*
Folgt Verena gerne auf Social Media, um mehr von ihr, ihrer Arbeit und ihren Musikempfehlungen mitzubekommen: @verenabgnr (wehe, ihr tut es nicht!)

Jul 13, 2026
Jul 13, 2026
59 min
Fergie war 2006 plötzlich nicht mehr nur „die von den Black Eyed Peas“, sondern eine eigene Pop-Macht mit Glamour, Attitude, absurden Hooks und einem Debütalbum, das sich anfühlt wie ein sehr lauter, sehr teurer, sehr 2000er-Jahre Fiebertraum: The Dutchess. Ein Album, bei dem man irgendwann nicht mehr ganz durchblickt – weil es sauviele Special Editions, Bonus Tracks und Versionen gibt.
Wir sprechen darüber, warum dieses Album damals so omnipräsent war, welche Songs bis heute hängen bleiben und wieso "The Dutchess" mehr ist als nur ein paar riesige Hits aus der Black-Eyed-Peas-Ära.
Außerdem gibt’s ein paar spannende Parallelen zu Gwen Stefanis Love. Angel. Music. Baby. – aber keine Sorge, wir machen daraus keine musikwissenschaftliche Doktorarbeit.
Kleine Vorwarnung: Die Tonqualität ist diesmal – warum auch immer – nicht ganz so super. Wir wissen’s, wir hören’s, wir bitten um Nachsicht.

Jul 6, 2026
Jul 6, 2026
47 min
Sie haben Post! In dieser Folge geht’s um TLCs futuristisches R&B-Meisterwerk "FanMail" - ein Album, das 1999 schon verstanden hat, dass das Internet nicht nur aus Verbindung besteht, sondern auch aus Einsamkeit, Sehnsucht, Projektion und sehr vielen schlechten Männern.
Ich spreche über die Songs, die Lyrics, die DACH-Chartplatzierungen, Special Editions der CD, Hidden Fun Facts aus der FanMail-Era und natürlich über die Frage, warum „No Scrubs“ bis heute einer der besten musikalischen Korb-Services der Popgeschichte ist.
Außerdem startet eine neue Kategorie: „Sie haben Post“. Jede Woche stelle ich euch auf Instagram eine Frage zur Folge und lese eure Antworten im Podcast vor. Ich freu mich drauf!

Jun 29, 2026
Jun 29, 2026
41 min
Manchmal entsteht Popgeschichte nicht durch einen großen Plan, sondern durch einen Zufall.
In dieser Folge geht’s um Missy Elliotts Album „Under Construction“ — ein Album, das Hip-Hop Anfang der 2000er wieder ein bisschen zusammenbauen wollte und dabei selbst komplett anders klang als alles drumherum.
Ich spreche darüber, warum Missy in dieser Ära so besonders war, wie viel Old-School-Hip-Hop in diesem futuristischen Sound steckt und warum gerade bei Album-Entstehungen oft Zufälle eine riesige Rolle spielen. Manchmal passiert im Studio irgendwas aus Versehen, jemand drückt den falschen Knopf, eine Idee entsteht nebenbei — und plötzlich wird genau daraus der ikonische Moment, den alle kennen.
Außerdem geht’s um die Energie der frühen 2000er und darum, warum Under Construction bis heute nicht einfach nur nostalgisch klingt, sondern immer noch ziemlich einzigartig ist.

Jun 22, 2026
Jun 22, 2026
1hr 1 min
2003, MediaMarkt, Kopfhörerstation. Du stehst da, hörst in eine CD rein und fühlst dich wie die wichtigste Musikredaktion der Welt. Genau dort beginnt unser Ausflug zu Elephunk von den Black Eyed Peas.
Gemeinsam mit Der Kuseng, Kabarettist, Content Creator und professioneller Alltagsbeobachter mit sehr viel Gefühl für absurde Details, sprechen wir über ein Album, das zwischen Party, Pop, Rap und sehr viel 2000er-Energie irgendwo komplett eskaliert ist. Folgt ihm gerne für mehr Content auf Instagram: @derkuseng_official
Wir reden darüber, warum Elephunk so ein Zeitkapsel-Album ist und stellen uns nebenbei die große Frage: Sind irgendwann eigentlich alle möglichen Klangabfolgen dieser Welt verbraucht — und wiederholt sich Musik dann einfach nur noch?
Eine Folge über Nostalgie, Ohrwürmer, CD-Regale, frühe 2000er und die sehr ernste Wissenschaft hinter „Let’s Get It Started“.

Jun 15, 2026
Jun 15, 2026
47 min
In dieser Folge geht’s um „Alright, Still“ von Lily Allen — ein Debütalbum, das nach Sommer, Ska, Reggae und 2000er-Pop klingt, aber eigentlich die ganze Zeit kleine verbale Watschn verteilt. Lily singt über Ex-Freunde, London, Club-Creeps, falsche Freundschaften und ihren Bruder Alfie, und wirkt dabei nie so, als würde sie sich besonders anstrengen, edgy oder cool zu sein. Genau deshalb funktioniert es so gut. Cool sein ist halt nur cool, wenn es nicht erzwungen ist.
Wir reden darüber, warum „Alright, Still“ ein perfektes MySpace-Zeitdokument ist — also aus einer Zeit, in der man noch mit hochgeladenen Demos Popstar werden konnte und nicht erst 14 Content-Säulen und einen Launchplan gebraucht hat. Ein Album zwischen frech, sonnig, gemein und überraschend ehrlich.

May 25, 2026
May 25, 2026
39 min
Manche Alben klingen nicht nur nach Musik, sondern nach einer ganzen Ära. „Stille Post“ von MIA. ist genau so eins: Elektropop, Punk-Energie, 2000er-Berlin und Mieze Katz als Frontfrau, die nie einfach nur gesungen, sondern immer performt hat.
In dieser Folge spreche ich über MIA. als Band, über „Hungriges Herz“, die Kontroverse rund um „Was es ist“ und darüber, warum dieses Album bis heute mehr ist als nur Deutschpop-Nostalgie.
Außerdem geht’s um mein nicht vorhandenes Zeitgefühl. Die Polizei darf mich wirklich niemals fragen, was ich vor drei Tagen um 18:12 Uhr gemacht habe — keine Chance.








